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News der AZA

Beträge gültig ab dem 1. Januar 2019

Wei­­­ter­­­füh­r­ende Infor­­­ma­­­ti­o­­­nen und Ein­­­zel­hei­­­ten:
- Beträge gül­tig ab dem 01. Januar 2019
- Syn­op­ti­sche Tabelle der anwend­ba­ren Bei­trags- und Prä­mi­en­sätze

Vous trou­ve­­­rez des infor­­­ma­­­ti­ons et pré­c­i­­­si­ons com­­­plé­­­men­­­tai­­­res:
- Mon­t­ants valab­les dès le 1er jan­vier 2019
- tab­leau syn­op­ti­que des taux de coti­sa­ti­ons et des pri­mes app­lica­b­les

07.11.2018 

AHV/IV-Minimalrente steigt um 10 Franken

Die AHV/IV-Ren­ten wer­den per 1. Januar 2019 der aktu­el­len Preis- und Lohn­ent­wick­lung ange­passt. Dies hat der Bun­des­rat an sei­ner Sit­zung vom 21. Sep­tem­ber 2018 besch­los­sen. Die Mini­mal­rente der AHV/IV beträgt neu 1185 Fran­ken pro Monat. Gleich­zei­tig wer­den Anpas­sun­gen im Bei­trags­be­reich, bei den Ergän­zungs­leis­tun­gen und in der obli­ga­to­ri­schen beruf­li­chen Vor­sorge vor­ge­nom­men.

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01.10.2018 

Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital von Selbständigerwerbenden für das Jahr 2017

Der vom Ein­kom­men abzu­zie­hende Zins des im Betrieb inves­tier­ten Eigen­ka­pi­tals von Selb­ständig­er­wer­ben­den beträgt für das Jahr 2017 neu 0,5% (2016: 0%).

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24.01.2018 

Verwaltungskosten - Änderung bei der Rechnungsstellung

Die Aus­gleichs­kasse Zürcher Arbeit­ge­ber wen­det bei den Ver­wal­tungs­kos­ten zwei unter­schied­li­che Tarife an - den Nor­mal­ta­rif für regu­läre Abrech­nung und den güns­ti­ge­ren Spe­zial­ta­rif für elek­tro­ni­sche Abrech­nung.

Bis anhin wurde mit den Akonto-Rech­nun­gen in allen Fäl­len der Nor­mal­ta­rif fak­tu­riert. Die Dif­fe­renz zwi­schen den bei­den Ansät­zen, Nor­mal und Spe­zial, wurde bei Spe­zial per Ende Kalen­der­jahr zurü­ckers­tat-tet. Jede Rücker­stat­tung ist mit Auf­wand ver­bun­den.

Da uns die Lohn­mel­dun­gen heute über­wie­gend in elek­tro­ni­scher Form über­mit­telt wer­den und somit für den Spe­zial­ta­rif qua­li­fi­zie­ren, voll­zie­hen wir ab dem Jahr 2018 eine Pra­xis­än­de­rung: Neu fak­tu­rie­ren wir mit den Akonto-Rech­nun­gen den güns­ti­gen Spe­zial­ta­rif und belas­ten eine all­fäl­lige Dif­fe­renz zum Nor-mal­ta­rif mit der Jah­res­ab­rech­nung nach, sofern die Lohn­mel­dung pos­ta­lisch erfolgt.

Wir bit­ten Sie um Kennt­nis­nahme die­ser für unsere Mit­glie­der mehr­heit­lich nütz­li­chen Pra­xis­än­de­rung und ste­hen Ihnen bei Fra­gen gerne zur Ver­fü­gung.

Für die ver­trau­ens­volle und gute Zusam­men­ar­beit bedan­ken wir uns herz­lich bei Ihnen.

03.01.2018 

PartnerWeb Themen freigeschaltet

Im Part­ner­Web wur­den neu die Fach­be­rei­che „Erwerbs­er­satz + Buch­hal­tung“ für alle Part­ner­Web-Admi­ni­s­t­ra­to­ren frei­ge­schal­tet. Die Berech­ti­gun­gen für die neuen Fach­be­rei­che kön­nen unter Ver­wal­tung/Benut­zer­ver­wal­tung ­durch die Part­ner­Web-Admi­ni­s­t­ra­to­ren an wei­tere Benut­zer wei­ter­ge­ge­ben wer­den.

22.11.2017 


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Archiv

Inkrafttreten eines Sozialversicherungsabkommens zwischen der Schweiz und China


Das Sozial­ver­si­che­rungs­ab­kom­men mit China tritt am 19. Juni 2017 in Kraft.

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10.05.2017 


Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital von Selbständigerwerbenden für das Jahr 2016

Für das Jahr 2016 ent­fällt der vom Ein­kom­men abzu­zie­hende Zins des im Betrieb inves­tier­ten Eigen­ka­pi­tals von Selb­ständig­er­wer­ben­den (für das Jahr 2015 betrug er noch 0,5%).

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07.02.2017 


Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommen auf Kroatien per 01.01.2017

Das Abkom­men zwi­schen der Schweiz einer­seits und der Euro­päi­schen Gemein­schaft und ihren Mit­g­lied­staa­ten ande­rer­seits über die Frei­zü­g­ig­keit wurde auf Kroa­tien aus­ge­dehnt. Die Ver­ord­nun­gen (EG) Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009 sind des­halb in den Bezie­hun­gen zwi­schen der Schweiz und Kroa­tien ab dem 01.01.2017 anwend­bar.

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23.12.2016 


Wie man Verzugszinsen bei der Jahresabrechnung vermeidet

Bei der Jah­res­ab­rech­nung wer­den die auf­grund der – durch den Arbeit­ge­ber ein­ge­reich­ten – Lohn­mel­dung defini­tiv geschul­de­ten Bei­träge (AHV·I­V·EO, ALV, FAK usw.) ver­g­li­chen mit den unterm Jahr fak­tu­rier­ten Bei­trä­gen. Ergibt sich dar­aus eine Nach­zah­lung, kann es zu Ver­zugs­zin­sen kom­men, mit denen oft nicht mehr gerech­net wird.
Sol­che unlieb­sa­men Über­ra­schun­gen las­sen sich jedoch ver­mei­den, wenn die fol­gen­den bei­den Punkte beach­tet wer­den:

Ter­min zur Ein­rei­chung der Lohn­mel­dung ein­hal­ten
Die Ver­ord­nung zum AHV-Gesetz sch­reibt vor, dass die Lohn­mel­dung bis spä­tes­tens am 30. Januar des nach­fol­gen­den Jah­res bei der Aus­gleichs­kasse ein­tref­fen muss, andern­falls auf nach­zu­zah­lende Bei­träge Ver­zugs­zin­sen zu erhe­ben sind. Sol­che Ver­zugs­zin­sen lau­fen dann in jedem Fall bereits ab dem 1. Januar.

30-täg­ige Zah­lungs­frist ein­hal­ten
Auch zur Zah­lungs­frist äus­sert sich die erwähnte Ver­ord­nung: Die Zah­lungs­frist beträgt 30 Tage und beginnt bereits 1 Tag nach dem Rech­nungs­da­tum zu lau­fen (unab­hän­gig davon, wann die Jah­res­ab­rech­nung effek­tiv zu­ge­stellt wird).

Der Zins­satz beträgt 5 % pro Jahr; er gilt auch für den umge­kehr­ten Fall, also wenn sich aus­ ­der Jah­res­ab­rech­nung eine Rücker­stat­tung von Bei­trä­gen ergibt und die Aus­gleichs­kasse die Rück­zah­lung nicht innert 30 Tagen nach Ein­gang der (voll­stän­di­gen) Lohn­mel­dung vor­nimmt.

Diese Vor­schrif­ten sind für die Aus­g­leichs­kas­sen bin­dend, d.h. es besteht lei­der kein Raum für Kulanz.

07.12.2016 


Aufhebung des Versicherungsnachweises

An Stelle des Ver­si­che­rungs­nach­wei­ses wird neu eine Anmel­de­be­stä­ti­gung zur Ver­fü­gung ges­tellt. Die Anmel­de­be­stä­ti­gung muss jedoch nicht mehr an die ver­si­cherte Per­son wei­ter­ge­lei­tet wer­den.

07.12.2016 


Neues PartnerWeb Design

Ab dem 29. Novem­ber 2016 prä­sen­tiert sich unser Part­ner­Web mit einem neuen Design. Wir haben für Sie ein Facts­heet zusam­men­ge­s­tellt, wel­ches die wich­tigs­ten Neue­run­gen besch­reibt und Ihnen den Umgang mit dem neuen Design erleich­tern soll.

Bei Fra­gen ste­hen wir Ihnen gerne zur Ver­fü­gung und grüs­sen Sie freund­lich.  

Aus­gleichs­kasse Zürcher Arbeit­ge­ber


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Neues PartnerWeb Design

23.11.2016 


Erklärvideo über den Auszug aus dem individuellen Konto


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Erklärvideo über den Auszug aus dem individuellen Konto

06.10.2016 


Erhöhung der monatlichen Familienzulagen im Kanton Waadt per 1. September 2016

Per 01. Sep­tem­ber 2016 ändern sich die Fami­li­en­zu­la­gen im Kan­ton Waadt wie folgt:

Zula­gen­art bis 31.08.2016 ab 01.09.2016
Kin­der­zu­la­gen (für das 1. und 2. Kind)  230  250
Kin­der­zu­la­gen (ab dem 3. Kind)  370  370
Aus­bil­dungs­zu­la­gen (für das 1. und 2. Kind)  300  330
Aus­bil­dungs­zu­la­gen (ab dem 3. Kind)  440  450

Die Geburts- und Adop­ti­ons­zu­la­gen blei­ben unve­r­än­dert bei CHF 1'500.00 

19.08.2016 


Informationskampagne Swissdec

Swiss­dec ist ein nicht gewinn­o­ri­en­tier­tes Gemein­schaft­s­pro­jekt meh­re­rer unab­hän­gi­ger Part­ner und das Qua­li­täts­la­bel für den elek­tro­ni­schen Daten­aus­tausch zwi­schen Unter­neh­men und Ver­si­che­rern sowie Behör­den. Infor­ma­tio­nen ent­neh­men Sie der Infor­ma­ti­ons­bro­schüre Swiss­dec oder der Inter­net­seite www.swiss­dec.ch.

27.07.2016 


Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit)

Aus­tritt des Ver­ei­nig­ten Kön­ig­reichs aus der EU (Bre­xit).

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AHV Mitteilung Nr. 378

07.07.2016 


Administrative Entlastung für Unternehmen bei der AHV-Meldung

Mit Wir­kung ab dem 1. Juni 2016 hat der Bun­des­rat die Ver­ord­nung über die Alters- und Hin­ter­las­se­nen­ver­si­che­rung (AHVV) ange­passt. Arbeit­ge­bende müs­sen den AHV-Aus­g­leichs­kas­sen neu ein­t­re­tende Mit­ar­bei­tende nicht mehr sys­te­ma­tisch innert 30 Tagen ab Stel­len­an­tritt, son­dern spä­tes­tens anläss­lich der Lohn­ab­rech­nung zu Beginn des Fol­ge­jah­res mel­den. Eben­falls auf­ge­ho­ben wird der bis­her zuhan­den der Ver­si­cher­ten aus­ge­s­tellte Ver­si­che­rungs­nach­weis, womit der Anschluss bei der AHV-Aus­gleichs­kasse bestä­tigt wurde.

Neu ein­t­re­tende Mit­ar­bei­tende müs­sen nach wie vor inn­er­halb von 30 Tagen gemel­det wer­den, sofern sie

Wer­den Mit­ar­bei­tende erst mit der Lohn­ab­rech­nung zu Beginn des Fol­ge­jah­res gemel­det, kann dies bei allen Betei­lig­ten zu einem zeit­in­ten­si­ven und mög­li­cher­weise finan­zi­ell fol­ge­träch­ti­gen Abklär­ungs­auf­wand füh­ren. Daher würde es die Aus­gleichs­kasse Zürcher Arbeit­ge­ber sehr begrüs­sen, wenn Sie an der bis­he­ri­gen Pra­xis der kon­se­qu­en­ten Mel­dung neu ein­t­re­ten­der Mit­ar­bei­ten­den fest­hal­ten wür­den. So blie­ben die von uns Ende Jahr ver­sand­ten Lohn­be­schei­ni­gun­gen und die in unse­rem Part­ner­Web abruf­ba­ren Mit­ar­bei­ter­lis­ten aktu­ell.

Unsere Erfah­rung zeigt, dass die Aus­stel­lung der Ver­si­che­rungs­nach­weise bei Arbeit­ge­ben­den wie auch bei Ver­si­cher­ten einem Bedürf­nis ent­spricht. Daher wer­den wir an der bis­he­ri­gen Pra­xis fest­hal­ten und Ihnen die Anmel­dung der neu ein­t­re­ten­den Mit­ar­bei­ten­den durch Zustel­lung der Ver­si­che­rungs­nach­weise bestä­ti­gen.

Gerne beant­wor­ten wir Ihre Fra­gen bezüg­lich Umset­zung und Part­ner­Web, zögern Sie nicht, uns zu kon­tak­tie­ren.

01.06.2016 


Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital von Selbständigerwerbenden für das Jahr 2015

Der vom Ein­kom­men abzu­zie­hende Zins des im Betrieb inves­tier­ten Eigen­ka­pi­tals von Selb­stän­di­ger-wer­ben­den beträgt für das Jahr 2015 0,5% (2014: 1,0%).

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22.01.2016 


Änderungen auf 1. Januar 2016

Die­ses Merk­blatt infor­miert Sie über die Ände­run­gen auf 1. Januar 2016 bei Bei­trä­gen und Leis­tun­gen.

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17.11.2015 


Wichtiger Hinweis: Anpassung Lohnprogramm aufgrund Änderung EO-Beitragssatz

Die Sen­kung des EO-Bei­trags­sat­zes auf den 1. Januar 2016 von 0,5% auf 0,45% macht allen­falls eine Anpas­sung Ihres Lohn­pro­gramms nötig, da mit der hälf­ti­gen Auf­tei­lung des Bei­trags zwi­schen Arbeit­ge­bern und Arbeit­neh­men­den (je 0,225%) eine dritte Stelle nach dem Komma nötig wird.

22.09.2015 


Erwerbsersatzordnung: Der Beitragssatz sinkt von 0,5 auf 0,45 Prozent

Bern, 02.09.2015 - Die Reser­ven des Fonds für die Erwerbs­er­satz­ord­nung (EO) ent­sp­re­chen Ende 2015 wie­der den gesetz­li­chen Min­de­st­an­for­de­run­gen. Eine Sen­kung des Bei­trags­sat­zes von heute 0,5 auf 0,45% erlaubt gemäss den Pro­jek­tio­nen den Erhalt der Min­de­st­re­ser­ven. Der Bun­des­rat hat daher die Sen­kung die­ses Sat­zes besch­los­sen. Er gilt wie­derum befris­tet auf fünf Jahre, von 2016 bis 2020, und wird in der EO-Ver­ord­nung ver­an­kert.

07.09.2015 


Inkrafttreten des Sozialversicherungsabkommens mit Südkorea per 01. Juni 2015

Das zwei­sei­tige Sozial­ver­si­che­rungs­ab­kom­men mit Süd­ko­rea ist am 1. Juni 2015 in Kraft get­re­ten.

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22.07.2015 


Inkrafttreten des Sozialversicherungsabkommens mit Uruguay am 1. April 2015

Das zwei­sei­tige Sozial­ver­si­che­rungs­ab­kom­men mit Uru­guay tritt am 1. April 2015 in Kraft.

 

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Ergän­zun­gen zum Sozial­ver­si­che­rungs­ab­kom­men erhal­­ten Sie hier. (Siehe 2. Seite)

 

19.03.2015 


Zinsabzug auf dem investierten Eigenkapital von Selbständigerwerbenden für das Jahr 2014

Der vom Ein­kom­men abzu­zie­hende Zins des im Betrieb inves­tier­ten Eigen­ka­pi­tals von Selb­stän­dig-erwer­ben­den beträgt für das Jahr 2014 1,0% (2013: 1,5%).

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04.03.2015 


Anpassung von Leistungen und Grenzbeträgen auf 2015

Der Bun­des­rat hat Anpas­sun­gen an die Lohn- und Preis­ent­wick­lung (Misch­in­dex) per 1. Januar 2015 besch­los­sen. Betrof­fen sind nament­lich die AHV- und IV-Ren­ten. Ange­passt wird auch der obere Grenz­be­trag der sin­ken­den Bei­tragss­kala für Selb­ständig­er­wer­bende (SE). Der AHV/IV/EO-Min­dest­bei­trag der Selb­ständig­er­wer­ben­den und der Nich­ter­werb­s­tä­ti­gen bleibt unve­r­än­dert bei CHF 480.00. Wei­tere Anpas­sun­gen erfol­gen bei den Ergän­zungs­leis­tun­gen an den all­ge­mei­nen Lebens­be­darf sowie im Bereich der beruf­li­chen Vor­sorge.

Nach­ste­hend kurz und knapp die wich­tigs­ten der neuen, ab 2015 mass­ge­ben­den Beträge:

AHV und IV (für IV-Leis­tun­gen auf 100%-Basis)
— Mini­male monat­li­che Alters­rente: CHF 1‘175
— Maxi­male monat­li­che Alters­rente: CHF 2'350
— Zwei Ein­zel­ren­ten eines Ehe­paars (max. Pla­fond): CHF 3'525
— AHV/IV/EO-Min­dest­bei­trag: CHF 480 p.a.
— Untere Grenze der sin­ken­den Bei­tragss­kala für SE: CHF 9'400
— Obere Grenze der sin­ken­den Bei­tragss­kala für SE: CHF 56'400
— Min­dest- / Höchst­bei­trag der Nich­ter­werb­s­tä­ti­gen (je nach Ver­mö­gen & Ren­ten­ein­kom­men): CHF 480
    / CHF 24'000

BVG (Obli­ga­to­rium)
— Min­dest­jah­res­lohn: CHF 21'150
— Mini­ma­ler koor­di­nier­ter Lohn: CHF 3'525
— Koor­di­na­ti­ons­ab­zug: CHF 24'675
— Obere Limite des Jah­res­lohns: CHF 84'600

Gebun­dene Selbst­vor­sorge (Säule 3a)
Maxi­ma­ler zum Steu­er­ab­zug zuge­las­se­ner Bei­trag an aner­kannte Vor­sor­ge­for­men:
— bei Zuge­hö­rig­keit zu einer Vor­sor­ge­ein­rich­tung der 2. Säule: CHF 6'768
— ohne Zuge­hö­rig­keit zu einer Vor­sor­ge­ein­rich­tung der 2. Säule: CHF 33'840

04.11.2014 


Arbeitgeberbeitrag für den Arbeitslosenhilfsfonds Kanton Luzern

Der Kan­tons­rat des Kan­tons Luzern hat am 26. Mai 2014 eine Ände­rung des Geset­zes über die Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung und den Arbeits­lo­sen­hilfs­fonds ein­stim­mig gut­ge­heis­sen.
Der auf­grund der Geset­zes­an­pas­sung jähr­lich zu entrich­tende Arbeit­ge­ber­bei­trag beträgt 0,07 Pro­mille der AHV-pflich­ti­gen Lohn­summe im Kan­ton Luzern (Bei­spiel: Lohn­summe von 1 Mil­lion ent­spricht CHF 70.00).
Als Ihre Aus­gleichs­kasse erhe­ben wir diese Bei­träge im Rah­men der ordent­li­chen Monats-, Quar­tals- oder Jah­res­ab­rech­nung und lei­ten diese an den Arbeits­lo­sen­hilfs­fonds des Kan­tons Luzern wei­ter.

04.11.2014 


Befreiung von der AHV-Beitragspflicht für Babysitting und Hausdienstarbeit

Ein­kom­men bis zu CHF 750.00, wel­che von jun­gen Ver­si­cher­ten bis zum 25. Alters­jahr in Pri­vat­haus­hal­ten erzielt wer­den, sind ins­künf­tig (ab 01.01.2015) von der Bei­tragspf­licht bef­reit. Die Ein­kom­mens­g­renze von CHF 750.00 pro Kalen­der­jahr und Arbeit­ge­ber zielt dar­auf ab, gering­fü­g­ige Ein­kom­men im Sinne von „Sack­geld­jobs“ von der Bei­tragspf­licht aus­zu­neh­men. Für die übri­gen in Pri­vat­haus­hal­ten beschäf­tig­ten Per­so­nen muss nach wie vor aus­nahms­los abge­rech­net wer­den.

04.11.2014 


FamZ: Neue Bestimmungen bei gemeinsamer elterlicher Sorge

Neue Bestim­mun­gen im Zivil­ge­setz­buch brin­gen es mit sich, dass die gemein­same elter­li­che Sorge seit dem 1. Juli 2014 die Regel ist. Auf die lau­fen­den Fami­li­en­zu­la­gen-Ansprüche kann dies ­fol­gende Aus­wir­kung ha­ben.

Die neue Rege­lung ermög­licht auch bereits Geschie­de­nen oder Unver­hei­ra­te­ten, wel­che zum Zeit­punkt des Inkraft­t­re­tens der erwähn­ten Bestim­mun­gen ­die gemein­same elter­li­che Sorge nich­t be­reits inne hat­ten, diese zu bean­tra­gen. Wird die gemein­same elter­li­che Sorge erteilt, kann dies einen Wech­sel der Erst­an­spruchs­be­rech­ti­gung für Fami­li­en­zu­la­gen (*) zur Folge haben.

Als Familien­aus­gleichs­kasse wer­den wir indes erst tätig, wenn die Eltern uns – in Aus­übung ih­rer Mel­depf­licht – über ­die Ände­rung der elter­li­chen Sorge infor­mie­ren.

Erfolgt ein sol­cher Anspruchs­wech­sel auf­grund der neu erteil­ten gemein­sa­men elter­li­chen Sorge, so beginnt der Anspruch der neu erst­an­spruchs­be­rech­tig­ten Per­son am ers­ten Tag des dar­auf­fol­gen­den Monats zu lau­fen, ab dem die gemein­same elter­li­che Sorge erteilt wird.

Die neuen Bestim­mun­gen des Zivil­ge­setz­buchs zur gemein­sa­men elter­li­chen Sorge kön­nen hier ein­ge­se­hen wer­den.
 

(*) Ana­lo­ges gilt ab dem 1. Januar 2015 auch in Bezug auf die Anrech­nung von Erzie­hungs­gut­schrif­ten in der AHV. Inter­es­sierte fin­den hier wei­ter­füh­r­ende Infor­ma­tio­nen dazu.

01.09.2014 


Facelift der AZA-Webseite

Seit Mitte Mai ist unsere Web­site in neuem Gewand online.

Die wohl augen­fäl­ligste Ände­rung ist die Navi­ga­tion: Neu navi­gie­ren Sie nur noch über die Haupt- und Unter­me­nüs auf der lin­ken Seite. Nach wie vor sind die Titel der letz­ten News-Ein­trä­ge auf der Start­seite ersicht­lich; mit einem Klick kön­nen Sie sich den gesam­ten Text dazu anzei­gen las­sen.

Grund­sätz­lich sin­d alle Infor­ma­tio­nen von der alten Web­seite über­nom­men wor­den. Soll­ten Sie trotz­dem etwas ver­mis­sen – fra­gen Sie uns!

Und: Ihre Mei­nung ist uns wich­tig! Anre­gun­gen – Lob wie Kri­tik – zu unse­rer neuen Web­seite neh­men wir gerne ent­ge­gen.

Besu­chen Sie uns regel­mäs­sig, wir ver­sor­gen Sie lau­fend mit­ al­len Infor­ma­tio­nen, die ­Sie als ­Mit­g­lied­firma benö­t­i­gen.

15.05.2014 


Info-Broschüre «Alles über die AHV» aktualisiert

Die Infor­ma­ti­ons­s­telle der AHV/IV nahm das letzt­jäh­rige 65-Jahr-Jubi­läum der AHV zum Anlass, die 2003 letzt­mals erschie­nene Infor­ma­ti­ons­bro­schüre "Alles über die AHV" zu über­ar­bei­ten und neu auf­zu­le­gen. Die hand­li­che, hil­f­rei­che und infor­ma­tive Bro­schüre erklärt auf etwa 120 Sei­ten ein­fach und ver­ständ­lich die AHV von ges­tern, heute und mor­gen und gibt Ant­wor­ten auf Fra­gen von Jung und Alt.

Gegen Ende Januar 2014 ist die Infor­ma­ti­ons­bro­schüre in den Spra­chen Deutsch und Fran­zö­sisch erhält­lich und kann im Web­shop der Infor­ma­ti­ons­s­telle AHV/IV bes­tellt wer­den.

Bes­ten Dank für Ihr Inter­esse!

13.01.2014 


Genfer Mutterschaftsversicherung: Der Beitrag ab 1.1.2014 beträgt neu 0,082%

Der Regie­rungs­rat des Kan­tons Genf hat den Bei­trags­satz an die Gen­fer Mut­ter­schafts­ver­si­che­rung (MSV GE) per 1. Januar 2014 von bis­her 0,084% auf neu 0,082% (je 0,041% für Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber) der AHV-pflich­ti­gen Lohn­summe gesenkt.

20.12.2013 


FAK-Beitragssätze 2014

Ab sofort steht die Syn­op­sis 2014 der Bei­trags­sätze und Zula­gen-Beträge auf unse­rer Web­site zur Ver­fü­gung.

Lei­der lie­gen uns noch nicht von allen Kan­to­nen ver­bind­li­che Anga­ben vor. Es feh­len noch ver­bind­li­che Anga­ben der Kan­tone BE, FR, SO, TI und VD. Wir brin­gen die Tabelle lau­fend auf den neus­ten Stand. Inzwi­schen konn­ten alle Anga­ben aktua­li­siert wer­den! [08.04.2014]

Diese Syn­op­sis umfasst auch eine umfäng­li­che Auf­lis­tung aller akzes­s­o­ri­schen Bei­träge (soweit unsere Familien­aus­gleichs­kasse beauf­tragt ist, diese zu erhe­ben) sowie der übri­gen kan­to­na­len Beson­der­hei­ten; an die­ser Stelle fin­den Sie auch die Syn­op­sen der Vor­jahre.

04.12.2013 


Deplafonierung des ALV-Solidaritätsbeitrags ab 1.1.2014

Bis­lang wurde der sog. Soli­da­ri­täts­bei­trag an die ALV von 1,00% auf Lohn­teile zwi­schen CHF 126'000 und CHF 315'000 p.a. geschul­det. Die Teil­re­vi­sion des Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rungs-Geset­zes bringt nun die Depla­fo­nie­rung. Das bedeu­tet, dass der obere Pla­fond (CHF 315'000) ent­fällt.

Ab dem 1.1.2014 gilt somit:
Bis zur Schwelle von CHF 126'000 p.a. beträgt der ALV-Bei­trags­satz 2,20%.
Für Lohn­teile über CHF 126'000 p.a. beträgt der ALV-Bei­trags­satz 1,00%.

Bitte kon­sul­tie­ren Sie bei Unklar­hei­ten das Merk­blatt 2.08 oder unser dies­jäh­ri­ges Infor­ma­ti­ons­bul­le­tin 2014. Wir sind auch gerne am Tele­fon für Sie da.

03.12.2013 


ELM akzeptiert ab Lohnmeldung 2013 nur noch die AHVN13!

Wenn Sie Ihre Lohn­mel­dung im Part­ner­Web vor­neh­men, so wer­den die erfass­ten oder ein­ge­le­se­nen Daten bekannt­lich im sog. ELM-For­mat über­mit­telt – ent­we­der an den Dis­tri­bu­tor oder direkt an uns. Ab dem 1.1.2014, also für die Lohn­mel­dun­gen pro 2013, akzep­tie­ren die Sys­teme nur noch die neue 13-stel­lige AHV-Num­mer "AHV­N13" (For­mat = 756.0123.4567.89). Das alte For­mat 123.45.654.321 ist nicht mehr zuläs­sig und führt beim Über­mitt­lungs­ver­such zu einer Feh­ler­mel­dung.

Übri­gens: Ein Tipp für den Fall, dass der aktu­elle AHV-Aus­weis mal nicht gerade greif­bar ist:
Die neue 13-stel­lige AHV-Num­mer (AHV­N13) steht auch auf­ je­der Kran­ken­ver­si­che­rungs-Karte!

02.12.2013 


Höhere Familienzulagen im Kanton VD ab 2014

Im Kan­ton WAADT gel­ten ab 1.1.2014 für Kin­der- und Aus­bil­dungs­zu­la­gen die fol­gen­den geän­der­ten Beträge:
— Kin­der­zu­la­gen: CHF 230 (vor­her 200) für die ers­ten bei­den Kin­der und CHF 370 ab dem 3. Kind. 
— Aus­bil­dungs­zu­la­gen: CHF 300 für die ers­ten bei­den Kin­der und CHF 440 (vor­her 470) ab dem 3. Kind.

Es gilt die fol­gende Besitz­stands­re­ge­lung:
Hat die Familien­aus­gleichs­kasse vor dem 1.1.2014 für eines oder meh­rere Kin­der bereits Leis­tun­gen zuge­spro­chen, die höher sind als oben ange­ge­ben, so blei­ben diese höhe­ren Leis­tun­gen so lange gül­tig, bis die Ansprüche der betref­fen­den Kin­der end­gül­tig dahin­fal­len.

28.11.2013 


AHV-Ausweis mit nicht mehr aktuellem oder falsch geschriebenem Namen

Was ist zu tun, wenn der AHV-Aus­weis auf einen nicht mehr gül­ti­gen Fami­li­en­na­men aus­ge­s­tellt wurde?

Nicht mehr aktu­elle oder falsch geschrie­bene Namen dür­fen die Aus­g­leichs­kas­sen nicht ein­fach abän­dern, weil für den AHV-Aus­weis nicht zwin­gend der – im Anmel­de­for­mu­lar oder auf andere Weise – an­ge­ge­bene Name über­nom­men wird, son­dern immer der Name gemäss einem der mass­ge­ben­den Regis­ter. Eine sol­che Situa­tion ist nicht nur für die betrof­fe­nen Per­so­nen und für deren Arbeit­ge­ber ärger­lich, son­dern auch für uns, da uns die Hände gebun­den sind. Denn ver­bind­lich für uns sind immer und aus­sch­liess­lich die Regis­ter­da­ten.

Die Erfah­rung lehrt, dass unzu­tref­fende Namens­sch­reib­wei­sen, veral­tete Namen usw. ganz unter­schied­li­che Ursa­chen haben kön­nen. Des­halb gibt es kein "Patent­re­zept" dafür, wel­ches Vor­ge­hen im Ein­zel­fall das ein­fachste und sch­nellste ist. Daher emp­feh­len wir Ihnen, sich in sol­chen Situa­tio­nen direkt an uns zu wen­den. Nach einer kur­zen Pro­b­lem­ana­lyse wird es uns in der Regel mög­lich sein, Ihnen den Lösungs­weg auf­zu­zei­gen, der am sch­nells­ten zum Ziel führt.

11.07.2013 


Anpassung von Leistungen und Grenzbeträgen auf 2013

Der Bun­des­rat hat Anpas­sun­gen an die Lohn- und Preis­ent­wick­lung (Misch­in­dex) per 1. Januar 2013 besch­los­sen. Betrof­fen sind nament­lich die AHV- und IV-Ren­ten. Ange­passt wer­den auch der AHV/IV/EO-Min­dest­bei­trag und die Eck­werte der sin­ken­den Bei­tragss­kale für Selb­ständig­er­wer­bende (SE). Wei­tere Anpas­sun­gen erfol­gen bei den Ergän­zungs­leis­tun­gen an den all­ge­mei­nen Lebens­be­darf sowie im Bereich der beruf­li­chen Vor­sorge.

Nach­ste­hend kurz und knapp die wich­tigs­ten der neuen, ab 2013 mass­ge­ben­den Beträge:

AHV und IV (für IV-Leis­tun­gen auf 100%-Basis)
— Mini­male monat­li­che Alters­rente: CHF 1'170
— Ma­xi­male monat­li­che Alters­rente: CHF 2'340
— Zwei Ein­zel­ren­ten eines Ehe­paars (max. Pla­fond): CHF 3'510
— AHV/IV/EO-Min­dest­bei­trag: CHF 480 p.a.
— Un­tere Grenze der sin­ken­den Bei­tragss­kala für SE: CHF 9'400
— Obere Grenze der sin­ken­den Bei­tragss­kala für SE: CHF 56'200
— Min­dest- / Höchst­bei­trag der Nich­ter­werb­s­tä­ti­gen (je nach Ver­mö­gen & Ren­ten­ein­kom­men): CHF 480 / CHF 24'000

BVG (Obli­ga­to­rium)
— Min­dest­jah­res­lohn: CHF 21'060
— Mi­ni­ma­ler koor­di­nier­ter Lohn: CHF 3'510
— Ko­or­di­na­ti­ons­ab­zug: CHF 24'570
— Obere Limite des Jah­res­lohns: CHF 84'240

Gebun­dene Selbst­vor­sorge (Säule 3a)
Maxi­ma­ler zum Steu­er­ab­zug zuge­las­se­ner Bei­trag an aner­kannte Vor­sor­ge­for­men:
— bei Zuge­hö­rig­keit zu einer Vor­sor­ge­ein­rich­tung der 2. Säule: CHF 6'739
— ohne Zuge­hö­rig­keit zu einer Vor­sor­ge­ein­rich­tung der 2. Säule: CHF 33'696

01.11.2012 



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